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Holzhauser Chronik

Holzhausen vom Beginn in 1033 bis jetzt.

Eine Reise in die Vergangenheit unseres Ortes...

975 Jahre Holzhausen - Festakt und großer Festumzug

Der Rat beschließt den Namen "BAD HOLZHAUSEN"

Holzhausen wird als Heilbad anerkannt.

Die Ernennungsurkunde wird von der Regierungspräsidentin Thomann-Stahl am 19.12. im Haus des Gastes überreicht

Der Orkan "Kyrill"mit Windgeschwindigkeiten bis 200 km/h wütet über Deutschland

in Holzhausen werden viele Bäume umgeweht. Ca. 50.000 Festmeter Holz fallen als Schaden an.

Weihnachtsmarkt zur ersten Mal im Kurpark - ein großer Erfolg

Kirchenfest, 100 Jahre neuer Kirchturm

800 Jahre Holzhausen- Heddinghausen

Festveranstaltung mit Umzug zum Holzhauser Markt

150 Jahre Holzhauser Markt am Sonntag nach Jacobi

Ein Feuerteufel legt viele Brände in Holzhausen

z.B. Mühle, Altes Amtshaus, Husemeier, usw. wird jedoch nicht gefasst

Parkähnliche Neugestaltung des Friedhofs

Holzhausen wird staatlich anerkannter Luftkurort

Kurpark und Renovierung des Herrenhauses Holzhausen zum Haus des Gastes

Errichtung eines Backhauses in Heddinghausen

von der Nachbarschaftsgemeinschaft Heddinghauser Kern

Einweihung des 2. Holzhauser Sportplatzes

Die Kreise Minden und Lübbecke werden zum Kreis Minden-Lübbecke zusammengelegt

Der Sitz der Kreisverwaltung wird Minden - " Der Mühlenkreis "
Kommunale Neugliederung, die selbständige Gemeinde Holzhausen in die Stadt Pr. Oldendorf integriert.

Heinrich Kipp, letzter Bürgermeister von Holzhausen.
Manfred Beermann wird neuer Stadtdirektor der Stadt Preußisch Oldendorf

Zentrale Kanalisation Börninghausen, Holzhausen, Blasheim an die Kläranlage Stockhausen

Industriegebiete Hammerland und Große Aue

Holzhausen erhält ein Gemeindehaus und ein neues Pfarrhaus

Erste Schule von 1679 weicht dem neuen Parkplatz an der Kirche

 

Blasorchester zunächst als Kapelle der Kyffhäuser Kameradschaft Holzhausen gegründet

Neues Feuerwehrgerätehaus auf dem Grundstück des Dreschplatzes am Bahndamm

Einführung von Straßenbezeichnungen unter Beibehaltung des bisherigen Hausnummern

Neue Friedhofskapelle direkt am Friedhof

Entwurf: Architekt Prof. Langemark, Hamburg
hat auch die Thomas Kirche in Espelkamp entworfen.

Lokaler Architekt und Bauleiter Friedhelm Horstmann

Hauswirtschaftliche Berufsschule für Mädchen

1946 - 1956 auf Schloß Engershausen,
danach auf dem Rittergut Crollage wird bis 1964 in die Volksschule Holzhausen verlegt

Auf dem gemeindeeigenen Grundstück der ehemaligen Badeanstalt wird ein Jugendheim errichtet

Neubau der Volksschule

für die Klassen 1 - 8 auf dem Gelände an der Bahnhofstraße mit Turnhalle und Schwimmbad. Milsmann's Mühlenteich, Grundstück gehörte von Oheimb

16 Nebenerwerbsstellen im Baugebiet “Rote Erde” für Vertriebene

Zentrale Hauswasserversorgung mit Wasserwerk auf dem Rumen

Lehrer und Heimatpfleger Walter Feld gestorben

Trauerfeier auf Steinmanns Hof in Oldendorf. Holzhauser Sagen: Wenn Häuser Sprechen .

Freibad wird geschlossen, da die Wasserqualität des Heddinghauser Baches nicht ausreicht

Gründung Verkehrsverein Holzhausen - Heddinghausen

Initiator Max Klose

In der Kirche wird eine Heizung eingebaut, Altar und Kanzel werden umgesetzt

Apostel schmücken den Altarraum, Fenster werden zugemauert, die Adelsloge hinter dem Altar wird entfernt

Pfingstsportfest in Holzhausen mit über 5.000 Zuschauern

 Höhepunkt das Spiel Fortuna Düsseldorf (mit Toni Turek, dem späteren 54er-Weltmeister) gegen VFL Osnabrück 2:1

 

Bahndamm Pfingsten 1953

Wilhelm Busche (SPD), erster gewählter Bürgermeister

Es entwickelt sich eine rege Bautätigkeit durch die Siedlungen:
z.B. Sonnenwinkel, Rote Erde, Hölle, Grenzstraße
16 Bauplätze für ostvertriebende Landwirte.

Die als Nebenerwerbstelle geplante Grundstücksgröße erlaubte einen Eigenversorgung mit einem Schwein durch den eigenen Garten

Landwirtschaftlicher Ortsverein Holzhausen - Heddinghausen gegründet

Landwirtschaftliche Berufsschule für Jungen

Nachmittagsunterricht bis zu Umzug nach Lübbecke 1964

Erste Sitzung der neu gegründeten Gemeindevertretung nach dem Kriege

Gründung des Ortsvereins Holzhausen der Arbeiterwohlfahrt

ca. 600 Flüchtlinge leben im Ort

Ende des 2. Weltkrieges in Holzhausen

Holzhausen wird ohne Blutvergiessen von den Engländern erobert.
Panzerverbände rücken aus westlicher Richtung in den Ort ein.
Jedes Haus wird von Englischen Truppen durchsucht.
Deutsche Soldaten verstecken sich massenweise im Wiehengebirge
Holzhausen wird englische Besatzungszone.

Jahre praktisch ohne Pfarrer

da Grützner meist im Kriege war.
Schwester Minna und Frau von Ledebur halten den Gottesdienst

Der zweite Weltkrieg

156 Soldaten aus dem Kirchspiel Holzhausen vernichtet der Krieg

Einberufung in Holzhausen

nachts zwischen 3 und 4 Uhr durch die lokalen Briefträger,
um 7.00 Uhr fuhr der Zug vom Bahnhof ab. 1.9.1939 Kriegsbeginn, Überfall auf Polen.

 

 

 

Badeanstalt um 1953  Eigene Badeanstalt am Sportplatz

Sportplatz wird gebaut und eingeweiht

Pflanzen der Hitlereiche an der Ostseite der Kirche nach gemeinsamen gut besuchtem Gottesdienst

Der Tag der Arbeit beginnt mit einem gemeinsamen Gottesdienst

Reiterverein Holzhausen Heddinghausen

Gründungsmitglied E. Schlattmann Kavallerist im 1. Weltkrieg

Bronzeglocke von 1543 verkauft

Gründung des SuS Holzhausen (Spiel- und Sportverein)

Einweihung des Kriegerdenkmals

nordwestlich der Kirche unter der heute noch vorhanden Linde.

Früher wurden an der Linde amtliche Bekanntmachungen ausgehängt.

2 Glocken für die Metallsammlung im ersten Weltkrieg abgebeben

Sozialverband Deutschland e.V. , ehemals Reichsbund gegründet

Erster Weltkrieg

65 Männer aus dem Kirchspiel sterben für Volk und Vaterland.
Gefallenentafeln im Turmaufgang der Kirche.

Hauptlehrer Heinrich Körber

Gemischter Chor, erster Dirigent Lehrer Braat

Versorgung der Gemeinde mit elektrischer Energie

Anschlusswert wenigstens 25 kW.

Einrichtung eines Leichenwagenhauses angrenzend an das Spritzenhaus

Kirche: Neuer höherer Turm an der Stelle des alten baufällig gewordenen Turmes

Anschluss an die elektrische Versorgung

Einzelne lassen sich anschließen, andere sind skeptisch.

Landrat von Ledebur stiftet den Altar

Erweiterungsbau der Kiche

im neuromanischen Stiel unter Beibehaltung der alten 3 Gewölbe der Urkirche von 1220.

Baumeister Horstmann aus Knöttinghausen war nach seiner Auswanderung aus Amerika nach Knöttinghausen zurückgekommen.

Hatte "Auslandserfahrung".

Entscheidung über die Erweiterung der Kirche auf 650 Sitzplätze

die frei besetzt werden können (Rückesitze).

Es kommt zu Gerichtsverfahren mit den alten Kirchstuhlinhaben um den Wert der alten Kirchenstühle.

Die Presbyter bürgen persönlich für das Darlehen.
im Winter arbeitete man bei Oheimb im Wald

Dampfdrescherei Holzhausen-Heddinghausen gegründet

Schulneubau an der Berliner Str.

neben Overmeyer

Kyffhäuser-Kamerdschaft-Gründungsversammlung

früher Kriegerverein Holzhausen

Familienstammbücher werden eingeführt

Posaunenchor1     Posaunenchor der ev. - luth. Kirchengemeinde gegründet

Neubau einer eigenen einzügigen Schule in Heddinghausen

heute Landhotel Annelie

kaiserlicher Landrat des Kreises Lübbecke Wilhelm Freiherr von Ledebur zu Crollage

Neubau eines Spritzenhauses als Ersatz für das alte baufällige Gebäude

Das Haus kann erst gebaut werden, wenn der "Oeconomie - Kommissar" die Grenzen des Grundstückes reguliert hat.

Große Auswanderungswelle

ca 150 Personen verlassen den Ort.

Trennung der Ortsteile Holzhausen und Heddinghausen wird nicht genehmigt

Verkoppelung

Ackerflächen, Wiesen und Weiden werden nach wirtschaflichen
Gesichtspunkten neu aufgeteilt, neue Zufahrtswege werden angelegt, die Ortskerne
Holzhausen und Heddinghausen bleiben in der ursprünglichen Aufteilung erhalten und sind bis heute unverändert.

Der Erweckungsprediger Heinrich Volkening stirbt im Pfarrhaus seines Sohnes in Holzhausen

und wird hier von den Jöllenbecker Presbytern zu Grabe getragen

Pfarrhaus - das alte Pfarrhaus wurde an den Hartenkampsweg umgesetzt - steht heute noch. Das Pfarrhaus wird noch als Gemeindehaus genutzt und war von Volkening überwiegend aus eigenen Mitteln gebaut.

Krieg gegen Frankreich

5 Männer der Gemeinde sterben für König und Vaterland
Die original Gedenktafeln befinden sich im Turmaufgang in der Kirche.

Königlicher Landrat des Kreises Lübbecke: Rittergutsbesitzer Ferdinand von Oheimb zu Hudenbeck

Sein Bruder war Landrat im Kreis Minden.
Hausbuch-Abschrift von Rentmeister Deppe

Beginn der Zigarrenindustrie

erste Zigarrenfabrik Steinmeier & Wellensiek, Ecke Wittekindstraße-Bahnhofstraße

Neuer Friedhof

bis dato wurde um die Kirche herum und in der Kirche bestattet.
Die adeligen Häuser Hudenbeck und Corllage schaffen eigene Waldfriedhöfe, die heute noch genutzt werden.

Hannover tritt der Zollunion bei

die Zollschranken z.B. zwischen Oldendorf und Dahlinghausen fallen

Im Gemeinderat wird die Klassensteuer (Gemeindesteuer) diskutiert

Eine Einschätzungskommission wird gebildet.

Der Haushaltsetat beträgt 925 Taler Ein- und Ausgaben.

47 Morgen Land Auf dem Rumen und Haberland wurden aufgeteilt.

Die Markenteilung war damit abgeschlossen. Neue bäuerliche Stätten wurden geschaffen

Holzhauser Brunnenmarkt, immer Sonntags nach Jacobi

Brunnenmarkt wird von Sonntag auf Montag verlegt, da das Marktgeschehen einem
Sonntag nicht würdig ist und mit einem Viehmarkt verbunden.

das Kirchspiel Holzhausen besteht aus 1.392 Seelen

in den Teilen
OT Holzhausen urkundl. erwähnt 1033
OT Dummerten urkundl. erwähnt 1151
OT Heddinghausen urkundl. erwähnt 1242
OT Glösinghausen urkundl. erwähnt 1236
OT Knöttinghausen nicht nachgewiesen
OT Landwehr urkundl. erwähnt 1795
OT Holzhauser Masch urkundl. erwähnt 1793
OT Osterbörninghausen bis 1424 Lübbecker Mark

Amt Holzhausen mit Amtmann Gödecke, Haus Nr. 25

Der Kreis wird genau vermessen, und in Gemeinden und Flurstücke eingeteilt

Holzhausen umfasst die 8 Flurstücke: Holzhausen, Heddinghausen, Pepersack,
Glösinghausen, Dummerten, Holzhauser Berg, Masch, Husemann

Kirchspiel Holzhausen: 1.230 Einwohner, 220 private Häuser

Aufhebung der Leibeigenschaft

die Bauern können nun frei Kaufen und Verkaufen.
Eine schwierige Zeit beginnt, die Bauern die sich freikaufen wollen müssen die Abgaben an die adeligen Herren für 25 Jahre im voraus aufbringen.
Viele Höfe verschulden sich, der Begriff "Bauernlegen" entsteht.

Beginn einer Chronikschreibung der Gemeinde Holzhausen am Limberg

Anorndung der Regierung in Minden, jede Gemeinde muss eine Chronik führen

Großfeuer in Heddinghausen und Holzhausen

Fast ganz Heddinghausen und 3 Hofstätten in Holzhausen wurden ein Opfer der Flammen.

Ausbau der Straße von Holzhausen nach Blasheim mit Pflastersteinen

Amt Oldendorf, Amt Holzhausen, Amt Blasheim

Findbuch, Lagerung der Akten im Stadtarchiv Preußisch Oldendorf

Nach dem Abzug der Franzosen wird der Kreis Rahden gegründet

Dazu gehört auch der Verwaltungsbezirk Holzhausen mit dem Amtmann Goedecke

Befreiungskriege gegen Napoleon

3 Männer aus Holzhausen: Wiesemann, Schnelle, Wacker sterben für König und Vaterland

Königreich Westfalen: Französische Besatzung

König Hironymus von Westpfalen
Der Gutsherr Heinrich Karl Wilhelm Steding war "Kaiserlich Französischer Maire" des Kantons Lübbecke. Sitz: Rittergut Holzhausen

Anlage der Landwehr

Aufteilung des Vorwerkes Limberg

Kirche: neue Turmuhr

in der Kirche werden amtliche Bekanntmachungen verlesen

Ernst Heinrich Lindemann, Provisor, d.h. Armenpfleger u. Kirchenmeister

Schlacht von Minden

Preußische und Hessische Truppen in Holzhausen, die Chronik berichtet von 14 000 Soldaten, die von der Bevölkerung verpflegt werden mußten.

7 Jähriger Krieg

Französische Truppen in Holzhausen

Holzhauser Berg Rezess

Aufteilung des Gemeindewaldes der Lübbecker Mark.
625 Morgen Wald wurden an die Bauern und Rittergüter aufgeteilt.

Erster Bericht über den Kurort Bad Holzhausen von Landphysikus Dr. Rudolphi

Urbarium des Amtes Limberg, Vogtei Oldendorf

Die Größe des Hofes ist die Grundlage für die Hausnummer

Heilquelle auf der Brunnenmasch nachgewiesen

Wirkung der Holzhausen Heilquelle durch den Lübbecker Landphysikus Julius Fincke erstmalig ausführlich beschrieben

neues Pfarrhaus

Bau einer 2. Schule mit Küsterwohung

heute Dreisörner

Kirchenvisitation, Pfarrer Jacob Cato, Besetzungsrecht des Pfarrers durch den brandenburgischen Kurfürsten als Graf von Ravensberg

4 adelige Sitze
1. Crollage: von Langen, von Ledebur, Ritter des Johanniterordens Pr. Kammerherr.
2. Hudenbeck: Herren v. Schele, v. Ennigloh, v. Pladiesen, v. Oheimb, heute von Rundstedt.
3. Holzhausen: Herren von Steding, ab 1830 zu Hudenbeck
4. Brüggehof: zu Hudenbeck gehörig.
Lage: Große Loheide - Furt durch die Große Aue, entspringt als Schirenbeke in Rödinghausen

Neuer Beichtstuhl an der Kanzel - evtl. am Treppenaufgang

gestiftet von Receptor Hieronymus Johan Overmeyer
( Ohrenbeichte war in der ev. Kirche bis ca 1925 üblich )

Gemeine Frauenbänke an der Südseite verkauft

bis dato nur Stehplätze für die gewöhnlichen Frauen

Anlage "Holzhauser Kirchenbuch" durch Pfarrer Cato, Küster Lindemann

Aufarbeitung der Sütterlin Schrift durch Lehrer Feld

Gerhard Jan Ledebur verstirbt

Grabplatte am Crollager Anbau Gerhard Jan Ledebur, Erbherr zu Dinck- und Crollage

Beide Steinplatten sind bis heute an der Nordseite der Kirche vorhanden. Sie sind anscheinend nie als Grabplatten genutzt sondern zum Andenken gedacht.

Grabplatte am Crollager Anbau

Anna Chtharina Ledebur, geb. von Fraengking
Frau Landdrostin von Ledebur

Schulgebäude an der Nord-West Seite des Kirchhofes

gestiftet von Gerhard Jan von Ledebur zu Crollage,
Mauerdicke ca 1 m , ein Klassenraum, 1965 abgerissen.
Erster Lehrer Ernst Gerveling

Hudenbecker Stuhl in die Kirche eingebaut - von Schele -

Vorderwand steht heute rechts neben dem Haupteingang

Kirche: Kanzel mit dem Scheleschen Wappen im Schalldeckel

Gestiftet von dem Herrn von Schele zu Hudenbeck und Brüggehof

Brüggehof (Bruckhof) wird an Kapitän Georg Hollfeld verkauft

Das Fürstenbistum Minden, kommt nach Kriegsende zu Preußen

Schweden erhält im Gegenzug Teile um Schwerin in Mecklenburg.

Die Grenze -Hasbeke - zwischen Obermehnen und Dummerten wird aufgehoben.

Auf der Reineburg werden alle schwedischen Akten aus der Zeit vernichtet.

Hessische Truppen logieren in Holzhausen und “hausen übel“

Grafschaft Ravensberg kommt zu Brandenburg - Preußen

Oldendorf und Amt Limberg werden in Brandenburg eingegliedert

Erste Schule in Holzhausen nachgewiesen.

30 Jähriger Krieg

Schwedische Besatzung im Raum Minden
Holzhausen liegt öfter zwischen den Fronten der Landsknechte

Herr von Steding, Erbherr des Rittergutes Holzhausen

heute Haus des Gastes

Rittergeschlecht von Langen(Feldherr im Schmalkaldischen Krieg) auf Crollage ansässig

Kontrakt "Wehemhof" (Rummeldt) mit der Holzhauser Pfarre

große Ländereien werden der Kirche geschenkt. Vertrag zwischen Holzhauser Kirche und dem adligen Hause Hudenbeck

Glocke mit der Inschrift

Bronzeglocke, verkauft 1922

Das Kirchspiel Holzhausen kommt per Vertrag vom Hochstift Minden zur Grafschaft Ravensberg

Neuer Grenzbach, die Hasbeke östlich von Dummerten.

Ravensbergische Visitation

Lockerung des katholischen Glaubens
Abspaltung vom Mindener Domkapitel, die Reformation erreicht Holzhausen

Gerichtslinde auf dem Limberg gehörte zum Gerichtsbezirk Angelbeke , heute die Hunte

Der Landwehrbach bildet die Grenze zwischen dem Hochstift Minden und der Grafschaft Ravensberg

Sein Sohn Ernst von Schloen erbt das Rittergut Holzhausen mit der Gutswassermühle

Der Verlauf der Großen Aue wird durch Erdarbeiten im großen Umfang verändert, das Stauwehr wird angelegt damit die Mühle betrieben werden kann

Johan von Schloen gen. Gehle, Besitzer der Rittergüter Hüffe, Hollwinkel und Holzhausen verstirbt.

Das Rittergut Holzhausen war nach 1460 auf dem Hof Heinrich Blesse entstanden.
"ufs dussen Henrich Plessen Hoff ist Holthausen gebawen".

Freiherr von Ledebur zuständig für die Limburg

Columbus entdeckt Amerika

Zerstörung der steinernen Burg Hudenbeck

südlich des heutigen Herrenhauses gelegen

Pfarrer Richard Gropeling

Schlacht am Holzhauser Bach zwichen dem Bischof von Minden und dem Bischof von Osnabrück

Hudenbeck und Brüggehof erstmalig erwähnt

Fiegenburg mitsamt eigener Mühle

wird von Dethard von Schloen als Wasserburg am Mühlenbach gegründet

Domkapitular Heinrich Plato von Ledebur ersteigerte das Anwesen 1736. Seine Familie besaß auch schon das benachbarte Schloss Crollage.

Es dauerte jedoch noch bis 1738, ehe Heinrich Plato tatsächlich Besitz von Figenburg ergreifen und es mit dem Gut Crollage vereinigen konnte.

Die Limburg kommt vom Bistum Minden an die Grafschaft Ravensberg

Crollage erstmalig urkundlich erwähnt.

Die Mühle ein Lehen des Bistums Minden.

Burg Limburg erstmalig erwähnt

Pfarrer Conradus de Holthusen

Erster, in einer Urkunde nachgewiesener Pfarrer im Kirchspiel Holzhausen

Die Grafen von Ravensberg erwerben die "curia Limberg"

Ravensbergischer Stachel zwischen Minden und Osnabrück

Bau der Kirche auf dem Meierhof Gelände ( Marienkirche)

zum Dom zu Minden gehörig

Holzhausen wird in einer Sammelurkunde des Kaisers Konrad II. urkundlich erwähnt

Höchstens 25 Höfe mit vielleicht 150 Einwohnern

Wir sehen uns auf dem Holzhauser Markt in